Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit einem Jahr unter einem gemeinsamen Dach zusammen und wollen nun ihre Kompetenzen in den Bereichen Markenberatung, Strategie und Kommunikation strukturiert bündeln, heisst es in einer Medienmitteilung.
Reaktion auf komplexere Herausforderungen für Unternehmen
Die Partnerschaft reagiert auf veränderte Marktanforderungen. Unternehmen stehen heute vor komplexeren Herausforderungen in der Kommunikation und benötigen gleichzeitig strategische Weitsicht und operative Lösungen, heisst es. Die beiden Agenturen sehen in der vertieften Zusammenarbeit die Möglichkeit, ihre jeweiligen Fachbereiche zu kombinieren.
Martin et Karczinski bringt Erfahrungen in der Markenberatung und Transformation mit, während Up&Up sich auf Brand Communication, digitale Markenführung und Publishing spezialisiert hat.
Martin et Karczinski beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an den Standorten München und Zürich. Das Unternehmen positioniert sich als Markenberatung mit Fokus auf Strategieentwicklung und Transformationsprozesse.
Up&Up Consulting bezeichnet sich als Boutique-Agentur und bietet Unternehmensberatung in Kombination mit Kommunikationsdienstleistungen an. Das Unternehmen arbeitet in den Bereichen Strategie, Branding und Corporate Communication.
Gegenseitige Ergänzung des eigenen Angebots
Die Kooperation soll es beiden Unternehmen ermöglichen, Kunden über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg zu betreuen. Daniel Zehntner, Managing Partner bei Martin et Karczinski, verweist auf die Fachkompetenz von Up&Up in der digitalen Markenführung als Ergänzung zum eigenen Angebot.
Christoph Schmidt, Managing Partner und CEO bei Up&Up, sieht in der Partnerschaft die Grundlage für eine umfassendere Kundenbetreuung. Die Zusammenarbeit soll es ermöglichen, strategische und operative Aspekte der Markenführung zu verbinden.
Räumliche Nähe und gemeinsame Projekte
Beide Unternehmen behalten ihre eigenständigen Strukturen bei. Die Partnerschaft basiert auf der räumlichen Nähe und gemeinsamen Projektarbeit. Eine Integration der Unternehmen ist nicht geplant.
Die bisherige Kooperation hat sich nach Angaben der Beteiligten in der praktischen Zusammenarbeit bewährt. Die Formalisierung soll nun eine systematischere Nutzung der kombinierten Kompetenzen ermöglichen. (pd/nil)

