25.11.2018

Crossiety

Pascale Bruderer wird Verwaltungsrätin bei Start-up

Die SP-Ständerätin wird Teilhaberin beim Zürcher Jungunternehmen. Zudem wird sie sich als Verwaltungsrätin und professionelle Netzwerkerin für den «digitalen Dorfplatz» engagieren.
Crossiety: Pascale Bruderer wird Verwaltungsrätin bei Start-up
Wechselt vom Bundeshaus zum IT-Start-up-Unternehmen aus Thalwil, das soziale Netzwerke für Gemeinden entwickelt: Noch-SP-Ständerätin Pascale Bruderer. (Bild: Keystone/Gaëtan Bally)

Die langjährige Politikerin wird per 1. Januar 2019 Teilhaberin und Verwaltungsrätin beim 2017 gegründeten Schweizer Start-up, wie das Unternehmen vergangene Woche mitteilte. Crossiety ist eine interaktive Online-Plattform für Gemeinden und bezeichnet sich selbst als «digitalen Dorfplatz» der Schweiz.

Nach Beendigung ihres politischen Amtes wird die ehemalige Nationalratspräsidentin ab Herbst 2019 ihre Tätigkeit als Verwaltungsrätin ausbauen, wie Crossiety in der Mitteilung schreibt. Pascale Bruderer werde wesentlich dazu beitragen, die bereits erfolgreiche Vernetzung von Crossiety in der Gemeinde-, Regionen- und Verbandslandschaft der Schweiz weiter voranzutreiben: «Ihre spezifischen Erfahrungen nach über 20 Jahren in der Politik mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und Wirkungskreisen wird sie sehr effektiv einbringen können», heisst es in der Mitteilung.

Die SP-Ständerätin hat sich zu diesem Schritt entschieden, weil sie überzeugt ist vom Potenzial einer Bevölkerung, die sich involviert und das öffentliche Leben vor Ort aktiv mitgestaltet: «Die so wertvollen kleinen Einheiten unserer Gesellschaft sollen durch soziale Netzwerke nicht verdrängt, sondern gestärkt werden», wird Bruderer in der Mitteilung zitiert. Crossiety stehe für die Zukunft erfolgreich vernetzter Gemeinden und Gemeinschaften. (pd/as)

 

 

 



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