Auf den weiteren Plätzen folgen Raiffeisen, die Basellandschaftliche Kantonalbank – die Spitzenreiterin des Vorjahres –, Valiant und die Migros Bank, wie die Swissreputation Group in einer Mitteilung schreibt. Für die Studie wurden mehr als 370'000 Beiträge aus Schweizer Medien mit KI-Unterstützung ausgewertet.
Die Übernahme der Credit Suisse bescherte der UBS nicht nur über 110'000 reputationsrelevante Aussagen in Schweizer Medien. Sie sorgte auch für einen Reputationsboost mit Spitzenwerten in fünf der sechs Reputationsdimensionen. Damit rückte die UBS im Vergleich zum letztjährigen Ranking vom 8. auf den 1. Platz vor.
Insgesamt wurden für die Studie die Werte von 46 Banken in den Sektoren – Grossbanken, Retailbanken und sonstige, Kantonalbanken, Privatbanken und Auslandsbanken – ermittelt.
Der gute Ruf von Unternehmen wird nach deren Leistung in den Bereichen Produkt & Service, Innovation, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Management und Arbeitgeber bewertet. Wer es schafft, in diesen sechs Bereichen präsent zu sein und dies gleichzeitig in einem positiven Kontext, wird mit einer starken, breit
Für die Studie wurden im Zeitraum vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 alle reputationsrelevanten Aussagen der ausgewählten Banken in öffentlich zugänglichen Schweizer Nachrichten, Beiträgen, Posts, Kommentaren aus journalistischen Nachrichten- medien, Diskussionsseiten, sozialen Medien wie Twitter/X, Facebook, Instagram, Blogs und Foren ausgewertet.
Dazu wurde eine hochentwickelte, KI-gestützte Textanalyse eingesetzt. Dieser speziell trainierte Algorithmus wertet – nach einer Vorfilterung aller Medienbeiträge der ausgewählten Unternehmen – die Aussagen semantisch aus und ordnet sie den thematischen Reputations- dimensionen zu. Zur Berechnung der Reputationswerte werden für jede Dimension die Sichtbarkeit (Anzahl der Aussagen) sowie die Tonalität berücksichtigt. Abschliessend werden diese Ergebnisse statistisch gewichtet und es wird der Gesamtrang errechnet. (pd/nil)

