Zehn Quartze wurden beim Schweizer Filmpreis 2009 am Samstag im KKL Luzern verliehen. "Home" von Ursula Meier ging als Siegerfilm in der Kategorie "Bester Spielfilm" hervor. Der Film wurde ebenfalls für das "Beste Drehbuch" von Ursula Meier und Antoine Jaccoud ausgezeichnet und Kacey Mottet Klein, der in "Home" den Sohn spielt, gewann den Preis "Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent".
Der Quartz des "Besten Dokumentarfilms" ging an "No More Smoke Signals" von Fanny Bräuning. Als "Bester Kurzfilm" wurde "Un día y nada" von Lorenz Merz erkoren, während der Quartz "Bester Trickfilm" an "Tôt ou tard" von Jadwiga Kowalska ging. Als "Beste Darstellerin" wurde Celine Bolomey für ihre Hauptrolle im Film "Du bruit dans la tête" ausgezeichnet, während Dominique Jann die Auszeichnung "Bester Darsteller" für seinen Auftritt im Film "Luftbusiness" erhielt.
In der neu geschaffenen Kategorie "Beste Filmmusik" wurde der Preis Marcel Vaid für die Musik im Film "Zara" zugesprochen. Der Spezialpreis der Jury ging an Danilo Catti für das künstlerische und politische Engagement in "Gìu le mani".
Preisverleihung erstmals als Gala-Abend
Die zwölfte Ausgabe des Schweizer Filmpreises wurde dieses Jahr erstmals anlässlich eines Gala-Abends verliehen. Fernseh-Moderatorin Susanne Kunz führte im KKL Luzern 1'300 Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft durch die Preisverleihung. "persoenlich.com" zeigt die Bilder:
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Kristian Widmer und Claudia Lässer.

Peter Ulli und Mona Petri.

Röbi Koller und Daniel Hitzig.

