Seit Mitte November erscheint die linke Wochenzeitung (WOZ) mit einem grösseren Feuilleton und hat die Redaktion personell ausgebaut. Beworben wird dies mit Spots, in denen Leo Burnett Schweiz und die WOZ Schweizer Kulturschaffende politische Themen interpretieren lassen.
So singt die Musikerin Evelinn Trouble ein Stück zur Fifa, Gabriel Stoyanov tanzt den Überwachungsstaat, die Death-Metal-Band All Life Ends interpretiert den Nahost-Friedensprozess und der Klangkünstler Julian Sartorius präsentiert ein Stück zur US-Aussenpolitik.
Die Filme verbreiten die Botschaft: In der WOZ trifft Kultur auf Politik. Zu sehen sind die Spots online sowie im Kino, wie Leo Burnett Schweiz in einer Mitteilung schreibt.
Verantwortlich bei der WOZ: Redaktion Kultur/Wissen, WOZ Marketing (Claudia Gillardon, Camille Roseau); verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz AG: David Hugentobler, Pedro Moosmann (Kreation), David Fischer (CD), Martin Stulz (ECD), Fernando Gort (Beratung), Suzana Kovacevic (Agency Producer), Jovica Radisavljevic (Regie), Aron Marty (Kamera). (pd)

