Nun haben alle, die sich für Marketing und Kommunikation im Allgemeinen und die Macht - oder Ohnmacht der Worte im Besonderen interessieren, ihr Blog: wordaholic.Blog. Seit dem 6. Juli führt der Texter und Konzepter Roger Hausmann den Weblog und berichtet regelmässig über alles, was ihm auffällt, was ihm dazu einfällt, was ihm daran gefällt und was ihm daran missfällt.
Hausmanns Einträge in seinem Weblog sind Seitenhiebe mit einem Augenzwinkern, die niemanden beleidigen wollen, aber den einen oder die andere zum Nachdenken anregen sollen. Wer will, kann die Einträge kommentieren und seine oder ihre Gedanken mit allen anderen teilen.
In seinen ersten Einträgen stellt Hausmann unter anderem eine sexistische Kampagne vor, welche die in diesen Tagen viel zitierte Kampagne der National Versicherung in den Schatten stellt, und beweist am Beispiel "Weltwoche", wie dick eine chinesische Mauer zwischen Redaktion und Verlag sein kann.

