07.08.2018

Annabelle

Lieber schreien als schweigen

Die Zeitschrift bleibt engagiert und zeigt zu ihrem 80-jährigen Jubiläum mit Mitgliedern der Redaktion als Testimonials Gesicht.
Annabelle: Lieber schreien als schweigen

Vor 80 Jahren erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift «Annabelle». Auf dem Cover damals eine Frau, die den Finger auf ihren Mund legt. Eine Aufforderung zum Schweigen? Eine Einladung, ein Geheimnis zu teilen? Genau wisse man das heute nicht mehr, heisst es in einer Mitteilung. Eines aber wisse die «Annabelle»-Redaktion genau: «Die Zeiten, in der Frauen besser schweigen, ist definitiv vorbei.» Darauf verweist auch der Claim «Zeiten ändern sich  wir bleiben engagiert» der neuen Marketing-Kampagne von «Annabelle».

Spielerisch greift die inhouse konzipierte Kampagne das erste Cover-Motiv auf, sei es in Form von schreienden Redaktorinnen, einem Stinkefinger statt Zeigefinger vor dem Mund oder sogar einem Mann, der nun für einmal schweigen muss.

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Die Message? «Wir sprechen heute offen über Ungerechtigkeiten oder Tabuthemen und zwar nicht nur unter uns Frauen, sondern auch im Dialog mit dem anderen Geschlecht. Und ja: Mansplaining ist definitiv vorbei», wird Jacqueline Krause-Blouin, Stv. Chefredaktorin, in der Mitteilung zitiert. Die Sujets wurden fotografisch von der Zürcher Fotografin Ornella Cacace umgesetzt und werden als Anzeigen und Banners in verschienenen Print- und Onlinemedien erscheinen.

Testimonials der Kampagne sind: Helene Aecherli (Redaktorin Reportagen), Silvia Binggeli (Chefredaktorin), Sven Broder (Ressortleiter Reportagen), Kerstin Hasse (Online-Redaktorin), Jacqueline Krause-Blouin (Stv. Chefredaktorin) und Nicole Schmauser (Grafikerin). (pd/lom)



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