12.09.2018

Die Antwort

Wie man Hunde glücklich macht

Die Agentur hat für den Hunde-Onlineshop MyLuckyDog das grosse Probefressen ins Leben gerufen.

Das Konzept ist einfach: MyLuckyDog organisiert mit verschiedenen Pop-up-Stores schweizweit Events für Hundehalterinnen und Hundehalter mit ihren Vierbeinern. In den Pop-up-Stores kann eingekauft werden, die Hunde kriegen gesunde Smoothies, weiteres leckeres Futter und auch die Hundehalter werden kulinarisch verwöhnt.

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Das erste Probefressen für Hunde fand im Restaurant Le Chef von Starkoch Meta Hiltebrand während ihren Betriebsferien im August statt. Weitere Anlässe folgen in den kommenden Wochen.

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Das ist der Anfang einer gross angelegten Onlinekampagne, für welche die Agentur Die Antwort nicht nur für das Konzept, sondern auch für die gesamte Digitalstrategie und -planung verantwortlich zeichnet.

Verantwortlich bei MyLuckyDog: Lars Backhaus, Michèle Weiss; verantwortlich bei Die Antwort: Sarah Hiltebrand (CD), Mike Surovka (AD), Reto Dürrenberger (Strategie), Helen Dahdal (Beratung), Mike Krüll (Text), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung),  Edwina Gescheidle (Media). (pd/cbe)

 

 

 


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KOMMENTARE

Siegrist Stefan
13.09.2018 19:55 Uhr
Sorry, aber ich finde das einfach dekadent! Hunde haben in unserer Gesellschaft schon fast einen Heiligenstatus, sie sind ein Accesoir von vielen Zeitgenossen, je kleiner die Hunde, desto "hipper" (stinken tun die kleinen Hunde, wenn sie die Wiesen verscheissen, aber wie grosse Hunde!). "Jesus, that's good food" ist eine Verhöhnung gegenüber armen Menschen (ich denke an all die hungernden Flüchtlingen des Syrien-Kriegs etc.). Es ist auch eine Verhunzung der Kunst, und ja auch der christlichen Ethik. Wenn Jesus heute leben würde, er würde zuerst allen hungernden und gedemütigten Menschen helfen, aber nicht Hunde füttern. Eine gruusige, geschmackslose und respektlose Werbung. Sie verdient ein grosses PFUI!! Einfach nur PFUI!!!!
Rudolf Bolli
13.09.2018 15:12 Uhr
Leonardo da Vincis Gemälde "Das Abendmahl" ist die Darstellung eines Ereignisses, das für den christlichen Glauben von zentraler Bedeutung ist. Hier macht die Werbung Jesus und seine Jünger zu Hunden, und das Abendmahl wird zu einem Hundefutterprobefressen. Ich bin nicht religiös, aber ein derart blasphemischer Missbrauch eines christlichen Themas halte ich für absolut ungehörig. Es gibt zwar in der Werbebranche schon beinahe eine Tradition der missbräuchlichen Umdeutung von Leonardo da Vincis Gemälde, weil es ja so ein bekanntes Werk ist, aber das rechtfertigt die vorliegende Viecherei nicht. Sie dürfte übrigens ein Tatbestand gemäss Strafgesetzbuch Art. 261 sein. Hier ist die Werbung in jede Hinsicht auf den Hund gekommen.
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