Die Bildagentur Keystone baut acht Stellen ab. Im Rahmen eines Kostensenkungsprogramms strafft das Unternehmen die administrativen Abläufe. Bedingt durch die wirtschaftlich angespannte Situation der Medienlandschaft Schweiz und die damit einhergehenden Fusionen, seien auch sie als Medienzulieferer unter Druck geraten, schreibt Keystone in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die 21 Fotografen zeigen sich bereit ihr Pensum zu reduzieren, womit ein Abbau in diesem Bereich vermieden werden könne.
Die Agentur werde weiterhin in Kooperation mit AP und EPAals Fullservice-Bildagentur einen kompletten nationalen und internationalen Bildernewsdienst bieten, schreibt Keystone in der Mitteilung weiter. Gemäss Jann Jenatsch, CEO von Keystone, sind dies Massnahmen einer eingehenden Risikoanalyse und somit als Vorbereitung für ein schwieriges 2010 anzusehen.

