Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) setzt hinter das SRG-Sparprogramm dicke Fragezeichen. Der Sozialpartner der SRG lehnt ein rigoroses Sparen auf Vorrat ab.
Das SSM sei sich bewusst, dass das neue RTVG der SRG erhebliche Einnahmenverluste bringen werde, heisst es in einem Communiqué. Es scheine aber falsch, ein derart ambitiöses Sparziel zu formulieren, solange die Entwicklung des SRG-Finanzhaushaltes in vielen Punkten noch nicht bekannt sei.
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