Die Mediengewerkschaft comedia und der Kaufmännische Verband Zürich (KV) zeigen sich empört über die Abbaupläne der Tamedia in der telefonischen Inserateannahme und in der Anzeigenproduktion. In einem Schreiben verlangen sie, dass Tamedia die Kündigungen nochmals grundsätzlich überprüft. Als Alternativen zu den Entlassungen schlagen die Arbeitnehmervertreter vor, dass den Beroffenen andere Arbeitsplätze innerhalb des Konzerns angeboten oder in gemeinsamen Gesprächen mit comedia und KV nach Lösungen gesucht werde. So sollen etwa möglichst viele der bedrohten Arbeitsplätze mittels alternativen Arbeitszeitmodellen oder anderen Massnahmen erhalten bleiben.
20.10.2005
Tamedia
comedia und KV empört über Abbaupläne
Opposition gegen Kündigungen im Anzeigenbereich.
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