09.11.2005

Black'n'Blond

In der Kritik

Von Rohr will Zeit und Ruhe.

Nach der vierten Sendung schlägt "Black'n'Blond" harte Kritik entgegen. Der Blick wirft Chris von Rohr und Roman Kilchsperger vor, sie hätten eine Grundregel der Satire nicht begriffen. Demnach sollten Mächtige lächerlich gemacht und mit Zynismus überschüttet werden und nicht Schwache. Aber dazu fehle den Moderatoren wohl der Mut. Zudem behandelten die beiden die Gäste so abschätzig, dass sich die Promis wohl bald weigern werden, in die Show zu kommen.

20 Minuten hat Frank Baumann zu der Sendung befragt. Er bezeichnet Chris von Rohr als "Klofrau" und wundert sich ob der profanen Gags nicht, dass der Marktanteil von 30 auf 16 Prozent absackte. SF DRS-Sprecher Urs Durrer hingegen erklärt, die Entwicklung sei normal. Am Anfang sei der Hype, dann die Talfahrt und schliesslich folge der Aufstieg. So sei es auch bei "Glanz & Gloria" gewesen.


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