Das SonntagsBlick-Magazin ist am 29. Dezember zum letzten Mal als eigenständiges Heft erschienen. Die letzte separate Ausgabe widmet sich ihrer eigenen Geschichte. Sie zeigt die bewegendsten Titelseiten der vergangenen Jahre und dokumentiert die Entwicklung des Hefts: von der Integration gesellschaftspolitischer Themen wie dem Islam nach 9/11 bis hin zum «Manifest der Frauen».
Ab Januar 2025 werden die Magazin-Inhalte in den SonntagsBlick eingefügt. Im ersten Bund finden sich dann die Reportagen, Berichte, Porträts und Interviews sowie die Kolumnen von Milena Moser und Claudio Del Principe. TV-Programm, Horoskop und Rätsel wandern in den erweiterten Sportteil (persoenlich.com berichtete).
Das Magazin durchlief seit seiner Gründung mehrere Phasen: Es startete 1969 als Teil des ersten SonntagsBlicks unter der Bezeichnung «Das aktuelle Magazin». In den 1970er-Jahren entwickelte es sich zum Familienmagazin, wurde 1996 zum eigenständigen Heft und erhielt 2005 mit der Überzeile «Sie + Er» eine Referenz an ein historisches Ringier-Wochenmagazin. 2014 kehrte es vom Tiefdruck- zum Zeitungspapier zurück. (cbe)


