"Mal Konfuzius, mal konfus". So lautet der Titel eines in der aktuellen Weltwoche erschienen Artikels über den Autoren David Sedaris. Ziemlich konfus scheint in diesem Fall auch die Heftplanung der Weltwoche-Redaktion zu sein, wie "persoenlich.com" entdeckte: Derselbe Artikel war bereits in der Ausgabe 02/05 unter dem Titel "Sippenspiel" erschienen.
Wie konnte das peinliche Malheur geschehen? Laut Julian Schütt, Autor im Kulturressort, ist eine unglückliche Verkettung Ursache der zweifachen Publikation des Artikels. Zum einen fehlt der Weltwoche ein Kulturchef, seit Christian Seiler Ende Jahr nach Wien zurückgekehrt ist. Zum anderen gab es vergangene Woche Ferienabsenzen im Ressort.

