Der ehemalige Leiter des Bereichs Zeitschriften und Geschäftsführer von Ringier Romandie, G. G., hat sich persönlich bereichert, um seine Kunstsammlung zu finanzieren, wie die SonntagsZeitung vermeldet. G. hatte sich einen Tag nach seiner fristlosen Kündigung wegen "finanzieller Unregelmässigkeiten" am 14. August das Leben genommen ("persoenlich.com" berichtete). "G. hat sich seit seinem Stellenantritt bei Ringier Anfang 2001 persönlich bereichert. Er hat Gelder im Umfang einer Million Franken abgezweigt und in seine private Kunstsammlung investiert", zitiert die SoZ ein Kadermitglied, das von der Zentrale über den Fall direkt informiert worden sei.
21.09.2003
Ringier
Millionenbetrug finanzierte Kunstsammlung
KL-Mitglied fälschte Rechnungen.
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