Die hohen Televoting-Gebühren bei "MusicStar" bringen SF DRS zunehmend in Erklärungsnot: Jetzt hat sich auch der Preisüberwacher eingeschaltet, wie TR7 in seiner neusten Ausgabe berichtet. "Wir haben SF DRS aufgefordert, die 70 Rappen pro Anruf zu überdenken», bestätigt Rafael Corazza vom Büro des Preisüberwachers. Es stelle sich die Frage, ob ein Gebührensender eine Sendung durch Televoting teilweise refinanzieren dürfe. "Zudem hat es viele junge Zuschauer, die bei der Abstimmung mehrmals anrufen, und das kann dann ins Geld gehen."
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