ie Berner Gratispostille "Berner Bär" erscheint ab diesem Sommer nur noch ein- statt zweimal wöchentlich und in einer Auflage von 100'000 statt zuletzt 137'230 Exemplaren. Das hat einen Abbau von sieben Vollzeitstellen zur Folge. Für die Betroffenen besteht ein Sozialplan. Es ist der Sozialplan, der im vergangenen Jahr gemeinsam mit Vertretern der Personalkommissionen von "Bund" und "Berner Zeitung" beschlossen wurde. Das teilte die Herausgeberin des "Berner Bär", die Espace Media AG, am Donnerstag mit.
Als Grund für die Veränderungen beim "Berner Bär" gibt die Espace Media AG, die vom Zürcher Verlagshaus Tamedia kontrolliert wird, die starke Konkurrenz mit Amts- und Gemeindeanzeigern und die "anhaltend schwierige Situation" im Werbemarkt an. Zu den Veränderungen gehört auch ein leicht erneuertes Erscheinungsbild. Insgesamt will Espace das Profil des "Berner Bär" als People- und Event-Zeitung stärken.

