27.06.2005

SF DRS

Positive Bilanz nach dem Ende von "Traumjob"

Viele junge Zuschauer schauten das Casting-Format.

SF DRS zieht nach dem Ende der "Traumjob"-Staffel eine positive Bilanz: Durchschnittlich schauten sich jeden Sonntag 452'000 Zuschauer (23,2 Prozent Personenmarktanteil) die Sendung an, die nach Auffassung von SF DRS "durch das hohe Tempo und mit viel Drive formal neue Massstäbe gesetzt hat".

Mit Traumjob sei es gelungen, ein in den USA äusserst erfolgreiches, neuartiges TV-Unterhaltungs-Format innerhalb weniger Monate einzuschweizern, schreibt SF DRS in einer Mitteilun vom Montag.

Der Sender betont, mit der Sendung formal neue neue Massstäbe gesetzt zu haben: "Die Sendung verzichtete auf einen führenden Kommentar, lebte von den eingefangenen Szenen, Situationen, Kurzinterviews, die in hohem Tempo und mit viel Drive -- einzelne Sequenzen kamen in der Art eines Videoclips daher -- zu einer Geschichte zusammen geschnitten wurden. Diese legten für das Publikum die Basis, die Diskussionen im Boardroom verstehen zu können".

"Traumjob" hat gemäss SF DRS praktisch von der ersten Sendung an ein Stammpublikum gefunden --durchschnittlich 452'000 Zuschauer haben Woche für Woche die Sendungen verfolgt. Bei der Dienstagswiederholung (ohne Final) waren es durchschnittlich 74'000 Personen (9,5 Prozent Personenmarktanteil). Die Zuschauer-Analyse zeige überdies, dass das Format das Ziel, einem jüngeren Publikum eine neuartige Mischung aus Wirtschaft und Unterhaltung zu bieten, erreicht habe, so der Sender.

Durch die Produktion glaubt SF DRS, sehr viel Know-How generiert zu haben. Zukünftige ähnliche Produktionen würden davon profitieren können.


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