16.02.2006

Schweizer Presse

Präsidium für indirekte Presseförderung

Konflikt vorerst beigelegt.

Die Konflikte innerhalb des Verlegerverbands Schweizer Presse sind vorerst beigelegt. Das Präsidium der Schweizer Presse hat am Donnerstag einstimmig beschlossen, den bisherigen Kurs, der eine Verbesserung des bisherigen Modells der indirekten Presseförderung vorsieht, weiterzuverfolgen, wie Präsidiumsmitglied Guido Blumer auf Anfrage von "persoenlich.com" bekannt gab. Auf die Anträge von Präsident Hanspeter Lebrument, statt der Weiterführung einer indirekten Presseförderung ein einheitliches Zeitungstarifsystem einzuführen, trat das Gremium nicht ein.


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