Am 17. September wird Der Landbote zum ersten Mal im neuen Gewand erscheinen. Auf den ersten Blick am auffälligsten ist das Auf den ersten Blick am auffälligsten ist das neue Layout, entworfen vom Zürcher Grafiker und Zeitungsdesigner Jürg Candrian. Es soll durch klare Gewichtung, gute Leserführung und frechere Optik bestechen. Eine prägnante Bildsprache und der gezielte Einsatz von Bundfarben sollen für eine klare Struktur sorgen.
Auch inhaltlich ist die neue Ausrichtung unübersehbar: Eine neue Blattarchitektur, neue Gefässe und neue Seiten sollen einen Mehrwert bringen, ohne dass bewährte Qualitäten verloren gehen. Der Landbote wird sich zudem auf seine Stärke in der lokalen Berichterstattung konzentrieren mit mehr vertiefenden Eigenleistungen und mehr lokalem Profil auf der Frontseite, wie es in einer Mitteilung heisst.
Ein erklärtes Ziel des neuen Landboten ist es, vermehrt auch die jüngere Generation anzusprechen -- mit dem neuen 3. Bund "Leben. Inhaltlich vereinigt dieser Bund lebensnahe Themen und stellt Kultur, Service und Lifestyle zu einem informativen Lesevergnügen zusammen.
Um den Ansprüchen nach Vertiefung und Lesernähe gerecht zu werden, hat Der Landbote auch seine interne Organisation optimiert: Das Herzstück bildet das zentrale Newsdesk, das Kompetenzen vernetzt und die Teamarbeit fördert.
Mit den Inserenten will Der Landbote in Zukunft einen intensiveren Kontakt pflegen. Ein neues Tarifmodell und innovative Crossmedia-Angebote sollen die Attraktivität des Landboten im Werbemarkt steigern. Ein erster Schritt ist die 16-seitige Werbemarkt-Nullnummer, mit der der Verlag und die Publicitas in den nächsten Wochen bei den Werbekunden auf Promotionstour gehen.

