02.09.2005

TV-Star

Schweizer Fernsehpreis für Roger Schawinski

Bewegende Liebeserklärung von Stefan Gubser.

Am Donnerstagabend begrüsste Jean-Frey-CEO Filippo Leutenegger im Studio 1 des Schweizer Fernsehens DRS über 300 prominente Gäste aus Fernsehen, Film, Kultur und Wirtschaft zur Verleihung des Schweizer Fernsehpreises TV-Star 2005 des gleichnamigen Fernseh-Magazins. Er bedankte sich als "Untermieter“ bei "Mieterin“ Ingrid Deltenre und "Vermieter“ Armin Walpen für das Gastrecht im Studio 1. Danach überliess er das Wort Sandra Studer, welche die Preisverleihungs-Gala moderierte.

Als erste Auszeichnung wurde der mit 5000 Franken dotierte TV-Star in der Kategorie "Regional“ vergeben. Von der TV-Star-Jury ausgezeichnet wurde die TV-Doku-Soap "Alltag“ des Aargauer Senders Tele M1. Darin geht es um den ganz gewöhnlichen und doch ungewöhnlichen Alltag einer Aargauer Bauernfamilie. Es handelt sich dabei um ein Multimediaprojekt -- mit Radio Argovia und der Aargauer Zeitung.

Die quotenträchtige DRS-Gameshow "Deal or no Deal“ mit Roman Kilchsperger gewann in der Kategorie "Sendung“ (Preissumme 8000 Franken) mit knappem Vorsprung von 22 Stimmen auf das mitnominierte DRS-Reportageformat "Reporter“ die zweite Auszeichnung des Abends. Bei diesem Publikumspreis wählten 4000 TV-Star-Leserinnen und –Leser den Sieger.

TV-Star-Sieger in der Kategorie "Film“ (Preissumme 8000 Franken) wurde Schauspieler Stefan Gubser. Auch diese Wahl erfolgte durch die TV-Star-Jury. Gubsers Dankesrede war das emotionale Highlight des Abends, endete sie doch in einer bewegenden Liebeserklärung an seine Frau.

Zum TV-Star des Jahres wurde Roger Schawinski gekührt. Er erhielt die Auszeichung in der Kategorie "National“. Die Jury des Fernseh-MagazinsTV-Star hat sich für Schawinski entschieden, weil er als Chef von Sat sehr erfolgreich sei. Der mit 12’000 Franken dotierte Preis und die Gold-Trophäe wurden der TV-Persönlichkeit des Jahres vom letztjährigen TV-Star-Sieger Roman Kilchsperger übergeben.

Roger Schawinski: "Es freut mich riesig, wenn fremdländisches Schaffen in der Heimat so positiv wahrgenommen wird.“ Der Sat.1-Chef spendet die Preissumme der wohltätigen Institution ROKPA, einem Hilfswerk, das vor allem in Tibet und Nepal tätig ist.


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