11.07.2018

Tsüri.ch

Stadtmagazin organisiert sich neu

Dank neuem Kapital kann das Magazin drei neue Stellen schaffen. Es kommt zu diversen Rochaden. Die Namen.
Tsüri.ch: Stadtmagazin organisiert sich neu
Leiten das Zürcher Stadtmagazin Tsüri.ch (v.l.): Marco Büsch, Seraina Manser, Simon Jacoby, Timothy Endut und Roland Wagner. (Bild: zVg.)

Das Stadtmagazin «Tsüri» erreiche monatlich rund 40’000 Unique Clients, interagiere aktiv mit der Community und setze auf eine Mischfinanzierung durch Werbung und Membereinnahmen, heisst es in einer Mitteilung. Dank diesem Erfolgsrezept verzeichne das junge Medienunternehmen aus Zürich eine erfolgreiche Kapitalerhöhung. «Wir konnten erste private Investoren und Investorinnen von unserem Businessplan überzeugen», wird Verleger Simon Jacoby in der Mitteilung zititiert. Weitere sollen in den kommenden Monaten noch folgen.

Dank dem neuen Kapital konnte das Team gestärkt werden, wie es weiter heisst. Nach den Abgängen von Alun Meyerhans, der die Geschäfte seit Mitte 2016 geführt hat, und Darja Schildknecht, die als Projektleiterin für das Smart-City-Projekt tätig war, hat Tsüri.ch drei neue Stellen geschaffen und zwei bisherige neu besetzt:

  • Roland Wagner, früherer IBM-Manager, Spitzenschwimmer und Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizerischen Gehörlosenbunds, übernimmt die Geschäftsführung.
  • Seraina Manser, bisherige Freelancerin bei Tsüri.ch und Kommunikationsmitarbeiterin im Theater Neumarkt, besetzt die neu geschaffene Stelle als Member- und Community-Verantwortliche.
  • Timothy Endut, seit Start Mitglied der Tsüri.ch-Redaktion und Kommunikationsverantwortlicher beim Verein Einfache Sprache Schweiz, ist neu Co-Chefredaktor.
  • Marco Büsch, Teil der Tsüri.ch-Redaktion seit Beginn 2015 und studierter Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Datenjournalismus, ist ebenfalls neuer Co-Chefredaktor.
  • Simon Jacoby, der bisherige Chefredaktor und Gründer von Tsüri.ch ist für die neu permanente Stelle des Civic-Media-Projektleiters zuständig.


Tsüri.ch wurde im Januar 2015 von einer Gruppe junger Journalisten und Journalistinnen gegründet und wendet sich an die 20- bis 40-Jährigen in der Stadt Zürich. (pd/cbe)

 



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