Die SRG zeigt zu viele Unterhaltungs- und Sportsendungen. Das ist das Resultat einer Umfrage, die das Bundesamt für Kommunikation unter privaten Schweizer Fernsehanbietern durchgeführt hat, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet.
Zu viele amerikanische und europäische Filme und Serien, zu viele Casting-Shows, Satire- und Comedy-Programme, zu viele Doku-Soaps, Kochsendungen und Sportübertragungen – so lautet das Fazit der privaten Medienanbieter. Sie verlangen laut «NZZ am Sonntag», dass die SRG-Sender ihr Angebot reduzieren, so dass sich die Privaten besser entwickeln können.
Der Radiosender Radio Swiss Pop soll möglichst schnell abgestellt werden; auch die Regionaljournale des öffentlichen Radios braucht es nach Ansicht der Privaten nicht. (NZZaS/wid)
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13.02.2017 07:54 Uhr

