Skeptisch beurteilt Daniel Süss, Professor für Medienpsychologie an der Hochschule für Angewandte Psychologie in Zürich, die Erfolgsaussichten des neuen SF-DRS-Jugendprogramms: "Es ist nicht schwierig Jugendliche zum TV-Konsum zu animieren," sagte der Wissenschafter gegenüber dem Medienmagazin Tele, "aber es ist schwierig sie für Jugendsendungen zu interessieren." Beny Kiser, SF-DRS-Abteilungsleiter "Film, Serien und Jugend" erkennt indes eine grundsätzliche Reserviertheit der Jugendlichen gegenüber dem Medium Fernsehen: "Bei den über 15-Jährigen hat Fernsehen keine Priorität. Sie richten ihren Tagesablauf nicht nach dem TV."
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