08.01.2018

Zwei am Morge

SRF lanciert Morgenshow auf Youtube

SRF will die Jugend mit «Zwei am Morge» wecken. Julian und Ramin von Uni Gag liefern dreimal in der Woche News direkt aufs Smartphone.
Zwei am Morge: SRF lanciert Morgenshow auf Youtube

Ab heute wird die Jugend der Schweiz von «Zwei am Morge» geweckt. Julian und Ramin von Uni GAG liefern die spannendsten News und die unglaublichsten Storys der Woche direkt aufs Smartphone, wie es in einer Mitteilung heisst. Für die inhaltliche Umsetzung von «Zwei am Morge» holte sich der Bereich Junge Zielgruppen von SRF einige der vielversprechendsten Talente an Bord: Die Hosts Julian Graf und Ramin Yousofzai führen auf Social Media die Comedyseite Uni GAG mit 30’000 Fans. 

Als kreativer Schreiberling fungiert Robin Pickis. Der 24-jährige Nidwaldner weiss, wie die Schweiz tickt: Mit seiner Schwiizchiste auf Instagram und YouTube trifft er den Humor seiner 300’000 Follower und gilt als einer der wichtigsten Influencer der Schweiz. Unterstützt werden Julian, Ramin und Robin von einem Autorenteam aus Schweizer Social-Media-Kennern sowie Redaktorinnen und Redaktoren des Bereichs Junge Zielgruppen bei SRF.

«Es ist an der Zeit, dass auch die Schweiz ihre erste eigene Morgenshow auf Youtube erhält», erklärt Stefano Semeria, Bereichsleiter Junge Zielgruppen bei SRF. Youtube-Morgenshows für ein junges Publikum seien auf der ganzen Welt sehr beliebt und verbreitet.

«Unser Autorenteam ist ein Abbild jener Zielgruppe, die wir mit «Zwei am Morge» ansprechen möchten», so SRF-Projektleiter und Produzent Matthias Püntener. «Sie haben alle viel Erfahrung in der Online-Unterhaltung und wissen, welche Themen die Jugendlichen in der Schweiz wirklich interessieren.»

Die Sendung ist jeweils montags, mittwochs und freitags ab 6 Uhr auf dem gleichnamigen Youtube-Kanal und auf srf.ch abrufbar. Zusatzmaterial und Extra-Gags gibt es auf Instagram @zweiammorge. (pd/wid)



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Kommentare

  • Olga Lang, 09.01.2018 07:26 Uhr
    Ok sicher interessant, ist das aberr Service Public??
  • Oliver Brunner, 09.01.2018 09:20 Uhr
    SRF gibt zu, dass traditionelles TV und Radio passé ist. Müssen wir wirkliche einen "staatlichen" Internet-Dienst finanzieren. Meine Kinder 15- und 20-jährig haben seit 10 Jahren SRF nicht mehr eingeschaltet. Verleugnet doch die Zukunft.
  • David Gaugler, 09.01.2018 23:25 Uhr
    Öhm, sorry, soll das lustig sein? Gehöre zur jungen Zielgruppe, aber sorry, bei diesem Videoclip schlafen mir ja die Fusszehen ein! Deville und Giacobb/Müller war da schon witziger. Musste jetzt den ganzen Clip lang nicht lachen. Wirkt sehr bemühend. Sorry, am Morgen möchte ich aufgeweckt werden, und nicht wieder einschlafen. Ich befürchte, dass diese Morgenshow kein Renner sein wird. Auch bezweifle ich, ob dieser junge Herr ein wichtiger Influencer ist. Meiner ist es es jedenfalls nicht. Ach ja, und was hat dieses ganze Geplapper mit Service Public zu tun? Sorry SRF, aber das ist gar nicht hip.
  • Marlene Frick, 09.01.2018 23:35 Uhr
    Autsch! :-/ SRF sollte lieber keine solche neue Formate vor der No-Billag-Abstimmung lancieren Es könnte das Abstimmungsergebnis zuungunsten von SRF beeinflussen.................. M.E. kein Knaller! Was ist daran neu, oder brillant, oder zielgruppenspezifisch? Wo liegt hier der Witz, die Eloquenz? Autsch ;-/!

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