26.04.2020

Preise für Journalisten

Arbeiten aus Print und Radio ausgezeichnet

Der 22. Medienpreis Aargau/Solothurn geht an drei Männer: Peter Hossli, Urs Hofstetter und Colin Frei. Keine Preise wurden in TV und Online vergeben.

Der 22. Medienpreis Aargau/Solothurn geht an die Journalisten Peter Hossli (NZZ am Sonntag) und Urs Hofstetter Radio Argovia) sowie an den freien Fotografen Colin Frei (Schweiz am Wochenende). Keine Preise wurden in den Kategorien TV und Online vergeben. 

Die Preissumme beträgt je 3000 Franken, wie der Verein Medienpreis Aargau/Solothurn am Montag weiter mitteilte. Hossli wurde für seinen Text über den Freitod einer jungen fünffachen Mutter aus dem Fricktal zudem mit dem Spezialpreis der Gottlieb und Hans Vogt-Stiftung «für eine herausragende Recherche» geehrt. 

Die Jury unter der Leitung von Hans Schneeberger ermittelte aus mehr als 100 eingereichten Beiträgen die drei Preisträger. Die Jurys der Kategorien TV und Online entschieden sich, dieses Jahr keinen Preis zu vergeben.

In der Kategorie TV sei kein herausragender Beitrag eingereicht worden, hiess es als Begründung. Die zwei Eingaben für die Kategorie Online hätten die formalen und journalistischen Vorgaben nicht erfüllt.

Der Medienpreis AG/SO wird durch die in den beiden Kantonen ansässigen Unternehmen sowie durch die Kantone Aargau und Solothurn ausgerichtet. Der Preis soll die journalistische Qualität in der lokalen und regionalen Berichterstattung fördern. Wegen der Corona-Pandemie fiel die übliche Preisfeier im Stadtsaal Olten aus. (sda/eh)



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