06.11.2020

Wirz Brand Relations

Was bleibt, sind die Erinnerungen

Die Agentur hat für Ifolor die langfristig angelegte Markenkampagne «Was bleibt…?» konzipiert und umgesetzt. Die Spots zeigen: Schöne Momente mögen vergehen – mit einem Fotobuch aber bleiben sie immer wieder erlebbar.
Wirz Brand Relations: Was bleibt, sind die Erinnerungen
Was bleibt nach dem Kindergeburtstag? Die neuen Ifolor-Spots geben die Antwort. (Bild: zVg.)

 Der Kindergeburtstag, die Ferienreise, die Hochzeit: Die schönsten Momente im Leben sind meist viel zu schnell vorbei. «Mit der von Wirz Brand Relations konzipierten Kampagne ‹Was bleibt …?› inspirieren wir unsere Kundinnen und Kunden, weit mehr aus ihren Bildern zu machen, als lediglich Handyspeicher und Datencloud zu füllen. Und das mit sympathischen und persönlich erzählten Geschichten», wird Ellen Brasse, CMO Ifolor, in einer Mitteilung zitiert.

«Die Kampagne ist als konsequente kommunikative Weiterführung des neu entwickelten Markenauftritts zu sehen. Dabei haben wir uns am Kernversprechen der Marke und den Lebenssituationen der Ifolor-Kunden orientiert», so Thomas Städeli, CEO von Wirz Brand Relations. Menschen würden heute mehr fotografieren denn je zuvor. Mit den Fotoprodukten von Ifolor hätten sie die Möglichkeit, aus den vielen digital festgehaltenen Momenten etwas Spezielles, Persönliches und Bleibendes zu machen.

In Zusammenarbeit mit Esteban (Director), Bwgtbld Service Production (Produktion) und Avionfilms sind sechs emotionale Geschichten über Momente im Leben entstanden, die man für immer festhalten möchte: Jede mit einer charmanten Pointe und unterlegt mit taktvoller Musik. Bild, Ton und Schrift stehen dabei unverkennbar für die Marke Ifolor, heisst es weiter. Einige der produzierten Werbespots sind bereits zu sehen und erinnern daran, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, mehr aus seinen «Best of Life»-Momenten zu machen.

Auch der diesjährige Weihnachtsspot wird laut Mitteilung ganz im Zeichen von «Was bleibt …?» stehen. Die Vorfreude auf die Erstausstrahlung am 9. November 2020 sei bei Ifolor und Wirz bereits riesig. (pd/cbe)



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