11.07.2018

Scholtysik & Partner

Mehr Leben für die letzten Tage

Die Agentur unterstützt ein Schweizer Pionierprojekt für ein Mehrgenerationen-Palliativzentrum mit einem Branding.
Scholtysik & Partner: Mehr Leben für die letzten Tage

Eine private Initiative bewegt etwas im Nordwestschweizer Gesundheitswesen und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Die Planung und Realisierung eines grossen Palliativzentrums für alle Generationen, insbesondere auch Kinder und Jugendliche. Mit einem professionellen Auftritt gelingt es, namhafte Unterstützer zu gewinnen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Im Dezember gründete sich der Verein Mehr Leben. Der Name ist abgeleitet von «Mehr Leben für die letzten Tage», einem Ausspruch von Cicely Saunders, der Begründerin der modernen Palliativmedizin. In kürzester Zeit gelang es dem Verein breite Unterstützung für das Projekt zu gewinnen: Fachleute aus Medizin und Wissenschaft, Politiker von rechts und links, Vertreter von Kirchen und Verbänden und vor allem wichtige Basler Institutionen wie Regio Basiliensis und die einflussreiche Christoph Merian Stiftung. 

Dafür suchte der Verein sehr früh professionelle Unterstützung. Mit Experten aus dem Gesundheitswesen wurde das Projekt kalkuliert und ein realistischer Business-Plan erstellt. Für den Auftritt zog der Verein Scholtysik & Partner hinzu. Die Aufgabe: Design und Kommunikation müssen potenzielle Unterstützer für das Projekt gewinnen.

«Eine gute Absicht allein reicht heute nicht mehr aus. Non-Profit-Organisationen kämpfen genauso um Aufmerksamkeit und um Vertrauen wie kommerzielle Unternehmen», wird Fabian Sander, Mitgründer von Scholtysik & Partner, in der Mitteilung zitiert. «Je ehrgeiziger das Ziel, desto mehr achten Geldgeber und Fürsprecher darauf, ob die Organisation dahinter glaubwürdig erscheint. Die Budgets sind natürlich klein, aber schon ein Minimum an professionellem Branding und Design macht einen grossen Unterschied.»

Verantwortlich bei Scholtysik & Partner: Carsten Scholtysik, Zoe Heeb (Logo, Brand Design, Web Design), Fabian Sander (Projektleitung). (pd/cbe)



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