18.02.2021

Weltwoche

Jean-Martin Büttner wird Autor

Der gebürtige Basler Journalist schreibt nach vier Jahrzehnten Tages-Anzeiger ab sofort für das Wochenmagazin. Für die aktuelle Ausgabe lieferte er gleich eine Titelgeschichte.
Weltwoche: Jean-Martin Büttner wird Autor
Schreibt ab sofort für die Weltwoche: Jean-Martin Büttner (Bild: Dominic Büttner)

Jean-Martin Büttner gehört nun neu zum Autorenteam der Weltwoche. Den Auftakt macht der 61-jährige Basler mit der Titelstory «Wir Schweizer» (Artikel kostenpflichtig), in der er die Lebenskunst der Schweizer ergründet. Daneben schreibt er einen weiteren Artikel über die satirischen Qualitäten von Elton John.

Staubigste Stoffe zum Funkeln bringen

Gerade Pop- und Rockmusik gehören zu Büttners Lieblingsthemen. Der promovierte Psychologe und Anglist schrieb während fast vierzig Jahren für den Tages-Anzeiger und brachte dort – gemäss Weltwoche – «selbst staubigste Stoffe zu Funkeln». Beim Tagi war er in den verschiedensten Ressorts tätig, zudem berichtete er auch aus Genf und aus Bundeshaus.

Daneben war Büttner auch als Dozent am Medienausbildungszentrum (MAZ) in Luzern tätig. 2006 gewann er den Zürcher Journalistenpreis. Im vergangenen Dezember wurde bekannt, dass Büttner den Tages-Anzeiger verlassen werde (persoenlich.com berichtete). (ma)



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Kommentare

  • Jean-Martin Büttner, 20.02.2021 10:47 Uhr
    Leichte Korrektur: Ich gehöre niemandem, sondern schreibe für Publikationen wie den „Tages-Anzeiger“, „die Zeit“, die „Republik“ und andere - als freier Journalist. JMB
  • Agnès Laube, 19.02.2021 11:31 Uhr
    Ich bin von DB enttäuscht. Und nein: auch deswegen ist die WW noch lange nicht abonnierbar. Ich hätte gerne an anderen Orten Texte von DB gelesen…
  • Michael Ludewig, 19.02.2021 10:55 Uhr
    Das kann ein "Anglizist", wie Sie Büttner bezeichnen, denn besonders gut?
  • Victor Brunner, 18.02.2021 20:01 Uhr
    Büttner ein hervorragender Journalist, beim TA gefefeuert, an Bord der WW. Köppel ist zu gratulieren, macht er so weiter und gewichtet Qualität höher als Sensation muss man sich ein Abo der WW überlegen. Derweil nimmt der Nonsensjournalismus an der Werdstrasse zu!
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