28.01.2019

Kanton Zug

Polizei informiert künftig auf Social Media

Auf Twitter, Facebook und Instagram berichtet die Zuger Kantonspolizei über aktuelle Ereignisse und gibt Einblicke in ihre tägliche Arbeit.
Kanton Zug: Polizei informiert künftig auf Social Media
Sind künftig für die Betreuung der Social-Media-Kanäle der Zuger Polizei verantwortlich: Frank Kleiner, Sandra Peier und Judith Aklin von der Medienstelle. (Bild: zVg.)

Die Zuger Polizei will noch bürgernäher werden. Ab dem 1. Februar wird sie deshalb twittern, liken und hashtaggen, wie sie am Montag mitteilt. Auf den Plattformen Twitter, Facebook und Instagram werde die Zuger Polizei die Bevölkerung über aktuelle Ereignisse, aber auch zu Themen wie Prävention, Fahndung und Personalrekrutierung updaten. Auch gebe es spannende Einblicke in die tägliche Polizeiarbeit.

Durch die Nutzung von Social Media als zusätzliche Kommunikationskanäle wolle die Polizei noch bürgernaher werden, heisst es weiter. Grundsätzlich werden die verschiedenen Plattformen von den Mitarbeitenden der Medienstelle zu den Bürozeiten, nur bei grösseren Ereignissen auch ausserhalb der Bürozeiten, betreut.

Keine Notrufe und Strafanzeigen

Strafanzeigen können aus Datenschutzgründen und mangels sicherer Identitätsüberprüfung des Anzeigers nicht über die Social-Media-Kanäle erstattet werden. Auch für Notrufe sind sie ungeeignet. Bei Notfällen müssen im Kanton Zug zwingend die Notrufnummern 117 oder 112 gewählt werden. (sda/as)



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