In der Wirklichkeit angekommen
In der Wirklichkeit angekommen
Dass die «Republik» nun finanzielle Probleme hat, bedarf keiner Schadenfreude. Es tut weh.
Dass die «Republik» nun finanzielle Probleme hat und – gemäss «NZZ am Sonntag» – einen neuen Investor suchen muss, bedarf keiner Schadenfreude. Es tut weh, wenn ambitionierte Verlagsprojekte zu scheitern drohen.
von Matthias Ackeret