23.11.2016

Jung von Matt/Limmat

Roman Hirsbrunner zeigt SRF die Stube

Die Zürcher Agentur hat ihre Idee vom Durchschnittswohnzimmer der Digitalisierung angepasst: Über die VR-Brille kann die Stube einer 68-Jährigen betrachtet werden, bequem vom Bürotisch aus, ohne dass sich der Betrachter von A nach B bewegen muss.
Jung von Matt/Limmat: Roman Hirsbrunner zeigt SRF die Stube
Von JvM/Limmat nachgebaut: das typische Schweizer Wohnzimmer. (Bild: Videostill)
von Edith Hollenstein

Klötzli-Parkett, ein Katzenbild an der Wand, ein blaues Microfaser-Sofa: Das von Jung von Matt/Limmat gebaute Durchschnittswohnzimmer hat am Donnerstag einen Auftritt im Schweizer Fernsehen. Agentur-CEO Roman Hirsbrunner führt das Kamerateam von SRF-Dok (vgl. Video unten) durch die Stube und erklärt dabei, nach welchen Kriterien seine Agentur die Einrichtung zusammengestellt hat.

«Der Durchschnitt ist jedoch heute durch die Digitalisierung nicht mehr so wichtig», erklärt Hirsbrunner vor laufender Kamera. Kunden könnten vermehrt direkt adressiert werden, entsprechend könne man ganz spezifisch auf eine kleine Zielgruppe oder bis hin zu einer einzelnen Person fokussieren, hört man Hirsbrunner sagen, während Bilder einer Virtual-Reality-Brille zu sehen sind.

JvM/Limmat hat also auch das Durchschnittswohnzimmer der Digitalisierung angepasst: Auf diesem Gerät könne die Stube einer 68-Jährigen betrachtet werden, bequem vom Bürotisch aus, ohne dass sich der Betrachter von A nach B bewegen müsse.

Der erste Teil der Dok-Serie «Typisch Schweiz?» ist am 24. November um 20.05 Uhr auf SRF 1 zu sehen. 



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